Fukushima

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Am 11. März 2011 kam es in im japanischen Fukushima in drei Atomreaktoren zur radioaktiven Kernschmelze. Bis heute dauert die unkontrollierte gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Von den 48 Atomkraftwerken in Japan sind erst fünf wieder ans Netz gegangen, der Widerstand vor Ort hat weitere Inbetriebnahmen verhindert. Damit die Gefahren der Atomkraft auch in Deutschland nicht in Vergessenheit...
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In einer Pressemitteilung hat die NaturFreunde Internationale (NFI), der internationale Dachverband der NaturFreunde-Bewegung mit Sitz in Wien, die europaweite Harmonisierung von Rückstellungserfordernissen für den Rückbau von Atomkraftwerken gefordert. Die Pressemitteilung der NFI im Wortlaut: Gemäß eines internen Arbeitspapiers der EU-Kommission soll es bei den Rückstellungen für den Abbau von Atomkraftwerken nach dem Ende ihrer Laufzeit...
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Die Darmstädter NaturFreunde und die Umweltgewerkschaft hatten zur Veranstaltung „5 Jahre nach dem Fukushima Super-GAU“ eingeladen. Begleitet wurde die Veranstaltung von weiteren Organisierten von atomkraftENDE Darmstadt, des Darmstädter Friedensbündnis, der Linkspartei und anderer aus nah und fern. 60 Interessierte verfolgten die Ausführungen des renommierten japanischen Anti-Atomkraft-Aktivisten Kazuhiko Kobayashi und spendneten Hunderte Euro...
Michael Müller über die Lehren aus der Atomkatastrophe von Fukushima
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Am 11. März 2011 kam es um 14:47 Uhr Ortszeit zur Atomkatastrophe von Fukushima. Auslöser war das sogenannte Töhoku-Erdbeben, das eine Stärke von 9,0 auf der Momenten-Magnituden-Skala erreichte und in seinen Horizontalbewegungen 15 bis 26 Prozent stärker war als die vorgesehene Auslegung der Kraftwerksblöcke. In der Folge schalteten alle sechs Blöcke auf Notkühlung um. Durch das Erdbeben ausgelöste Tsunamiwellen trafen ab 15:35 Uhr mit einer...

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